34. Meisterschaft

Wer wird Meister, wer steigt Auf/Ab ...

34. Meisterschaft

Beitragvon Klaus Sammer » 20.10.2013, 22:54

Herzluchen Glückwunsch dem (wieder mal) Meister Andreas Thom mit Dynamo Eisleben.

Ich bin in meiner ersten Oberliga-Saison mit einem blauen Auge davingekommen und habe mit 21 Punkten den Ligaverbleib geschafft. Damit habe ich vor dem letzten ZAT fast nicht mehr gerechnet.

Man muss schon sagen: In der Oberliga ist es viel schwerer als in der Liga oder Bezirksliga. Man muss mehr vergleichen und mehr Daten ranholen. Was passiert, wenn man es nicht macht, musste Andi von Hideta mit Geraberg erfahren. Er hat aus meiner Sicht einfach nicht die Torkonten seiner Gegner analysiert (vorm letzten ZAT), sonst hätte er seine Resttore einfach im anderen Spiel gesetzt und den Klassenerhalt gehabt. Trotzdem Danke! ;-)

Es gibt aber auch Faktoren, die kann man nur sehr bedingt beeinflussen: Wieviele Gegentore man insgesamt in der Saison bekommt. Bei 68 Gegentpre (Lok Leipzig, Einheit Pankow) ist der Klassenerhalt oder einfach eine bessere Platzierung natürlich erheblich schwerer als mit 37 Gegentoren (HFC). In der Liga Süd ist es sogar noch extremer: Nur 32 Gegentore (!) haben Stahl Brandenburg sicherlich ebenso zum 1. Platz verholfen wie die 69 Tore Laage zum letzten Platz. Das sind mehr als doppelt so viele, das scheint mir wirklich ganz am Rand der statistischen Normverteilung.

Was kann man dafür tun, dass der Gegner hohen Toreinsatz scheut? Irgend eine Unberechenart in einer Weise, dass sich niemand die Finger verbrennen mag? Oder ist das doch eher Zufall?
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Faxe » 21.10.2013, 08:31

Ich geb dir recht das es in der Oberliga immer schwerer ist. Meine drittes mal als Aufsteiger wieder abgestiegen :cry: ...ich hätte gedacht das ich dich noch überhole, hatte erst kurz vor ZAT nochmal umgesetzt, was sich als Fehler erwies...so ist das nunmal....was man aber sagen kann, das Aufsteiger von den anderen immer mind. 4 Tore bekommen...ist mir echt schon oft aufgefallen. Das ist in der Oberliga und Liga so. Als Absteiger, bekommste aber des Öfteren auch viele Tore...
Im Grunde genommen musste alles vergleichen und ausrechen...sonst gehst du gleich wieder ab...wenn du mehr als 65 Tore bekommst dann kann man das selten schaffen....ich bin nun auch schon so lange dabei, da hat man das im Gefühl :?

Des Weiteren spielt der Nasenfaktor hier eine große Rolle und ob sich Trainer persönlich kennen....da hast du dann auch keine Chance...

Trotzdem Glückwunsch zum Klassenerhalt und Glückwunsch dem aktuellen Meister :wink:
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Voelpker » 21.10.2013, 11:42

Ja, Glückwunsch nach Eisleben zur gewonnenen Meisterschaft! :)
Natürlich kennen sich die Trainer persönlich, sehen sich doch ständig jedes Wochenende am Spielfeldrand. :P
In der 24. Saison hatte ich auch 64 Gegentore und belegte Platz 6 mit 27 Punkten. Unser Glück hierbei war allerdings, dass alle Spieler ihre Parteibeiträge pünktlich bezahlt hatten!!! :mrgreen: :roll:
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Andreas Thom » 22.10.2013, 12:10

Klaus Sammer hat geschrieben:Herzluchen Glückwunsch dem (wieder mal) Meister Andreas Thom mit Dynamo Eisleben.

Danke (und tut mir ja leid :oops: )!

Ich bin in meiner ersten Oberliga-Saison mit einem blauen Auge davingekommen und habe mit 21 Punkten den Ligaverbleib geschafft. Damit habe ich vor dem letzten ZAT fast nicht mehr gerechnet.

Man muss schon sagen: In der Oberliga ist es viel schwerer als in der Liga oder Bezirksliga. Man muss mehr vergleichen und mehr Daten ranholen. Was passiert, wenn man es nicht macht, musste Andi von Hideta mit Geraberg erfahren. Er hat aus meiner Sicht einfach nicht die Torkonten seiner Gegner analysiert (vorm letzten ZAT), sonst hätte er seine Resttore einfach im anderen Spiel gesetzt und den Klassenerhalt gehabt. Trotzdem Danke! ;-)

Glückwunsch zum Klassenerhalt. Du hast es letztlich geschafft, weil ein anderer Trainer nicht genau hingeschaut hat. Du ja offensichtlich schon. Also kann man ja sehen, dass es unter dem Strich eben doch darauf ankommt, wie gut man als Trainer "arbeitet". Oberliga ist tatsächlich ein anderes Kaliber. Das liegt in der Natur der Sache, denn oben sammeln sich einfach die guten Analytiker und zusätzlich schreiben fast alle Trainer volle Presseberichte. Nehmen wir mal an, der Aufsteiger hatte in der Liga ein Grund-TK von 49 und schreibt 5 Presseberichte. Der Rest der Liga schreibt eigentlich nicht und hat 47 Tore. Dann steht es 54 zu 47. In der Oberliga geht es dann mit 45 los (plus 5 Presseberichte), der Schnitt der Oberliga hat 48 Tore und schreibt ebenfalls 5 Presseberichte. Dann wird aus 54 zu 47 ein 50 zu 53. Das ist schon ein Unterschied. Mit 50 zu 53 kann man auch super hinkommen. Aber wenn die Gegner dann noch gleich gut oder besser analysieren, wird es eben doch schwer. Man sieht auch, wie langjährige OL-Toptrainer nach einem Abstieg in der Liga das Feld beherrschen (Glencairn, wolle, Snix).

Es gibt aber auch Faktoren, die kann man nur sehr bedingt beeinflussen: Wieviele Gegentore man insgesamt in der Saison bekommt. Bei 68 Gegentpre (Lok Leipzig, Einheit Pankow) ist der Klassenerhalt oder einfach eine bessere Platzierung natürlich erheblich schwerer als mit 37 Gegentoren (HFC). In der Liga Süd ist es sogar noch extremer: Nur 32 Gegentore (!) haben Stahl Brandenburg sicherlich ebenso zum 1. Platz verholfen wie die 69 Tore Laage zum letzten Platz. Das sind mehr als doppelt so viele, das scheint mir wirklich ganz am Rand der statistischen Normverteilung.

Erstmal hat eine Normalverteilung keinen Rand, sondern geht asymptotisch gegen null. Bei uns gibt es letztlich die Randbedingungen mit 0 Gegentoren als untere Schranke und 182 als obere. Das ist eben das Problem bei dem Spielkonzept, weil man selbst (in der Oberliga, wenn man keinen NMR hat) nur zwischen 45 und 61 Toren setzen kann. Dadurch ist die Abweichung bei den Gegentoren eben automatisch größer als bei den Toren. Daher muss man das möglichst über das eigene Setzverhalten so steuern, dass man möglichst wenige Gegentore bekommt.

Was kann man dafür tun, dass der Gegner hohen Toreinsatz scheut? Irgend eine Unberechenart in einer Weise, dass sich niemand die Finger verbrennen mag? Oder ist das doch eher Zufall?

Und das geht tatsächlich. Allerdings ist das nicht der einzige Faktor. Es nützt einem gar nichts, wenn man so tippt, dass man wenig Gegentore bekommt und dafür dann zu selten punktet. Guck Dir Geraberg an. Genauso tippt man (sechsmal die 5), wenn man wenig Gegentore haben will. Aber das nützt alles nichts, wenn man dafür soviel Tore opfert, dass man dann nicht mehr genug punktet. Es kommt nämlich nicht so sehr darauf an, wieviele Gegentore man bekommt. Sondern viel mehr, in welchen Spielen. Und dann natürlich, wie man dagegen tippt. Es gibt aber keine allgemeine Faustregel dafür. Es ist eine tiefere Analyse nötig. Wer das nicht macht, würde staunen, wie viel man in der Tiefe über das Setzverhalten lernen kann. Ich habe allerdings festgestellt, dass man gar nicht soviel machen muss, um in der Oberliga gut zu bestehen. Ich brauche nicht mehr als eine Stunde vor der Saison, um die wichtigsten Daten zu erheben und auszuarbeiten. Das reicht mir dann. Würden die Gegner jetzt deutlich zulegen, hätte ich noch wertvolle Ideen auf Lager, die ich dann umsetzen würde, um den Wissensvorsprung wieder herzustellen.

Hier habe ich mal die Plätzierung des besten Aufsteigers eingetragen (Saison 14 und 15 ohne Berücksichtigung der Punktabzüge). Da sieht man, dass es durchaus einige Aufsteiger gab, die gleich richtig gut mitmischen konnten. Meistens sind das die Trainer, die dann erfolgreich bleiben.
http://www.ddroberliga.de/calc/saisonve ... ,0&check=1

Übrigens gibt es auch etliche Trainer, die beim ersten Mal gleich wieder runter gehen und sich nach dem zweiten Aufstieg länger halten. Das spricht für einen Lerneffekt.

Klasse übrigens, die Saison hier noch einmal zu besprechen.
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Andi von Hideta » 22.10.2013, 16:17

Erstmal vorab Glückwunsch an Andreas Thom zum Gewinn der Meisterschaft.

Nachdem hier doch mehrfach erwähnt wurde, ich hätte nicht richtig hingeschaut, möchte ich dazu auch noch ein paar Worte sagen:

Mir waren vor dem letzten ZAT die Torkonten der beteiligten Mannschaften bekannt. Mir war auch klar, dass ich einen sicheren Sieg gegen den BFC hätte landen können. Jedoch wäre ich damit nur auf 22 Punkte gekommen. Im Nachhinein sieht man, es hätte gereicht. Vor dem ZAT bestand jedoch auch durch verschiedene Konstellationen die Möglichkeit, dass eben 22 Punkte nicht reichen könnten. Ich habe mich so für die riskante Variante entschieden und auf 3 Punkte aus den letzten beiden Spielen spekuliert. Es bestand zum einen die Möglichkeit, dass Rostock von mir 0 Tore erwartet und ebenfalls 0 Tore setzt und gleichzeitig sein zweites Spiel durch hohen Einsatz dort gewinnen möchte, um so 3 statt nur 2 Punkte aus den letzten beiden Spielen zu holen. Rostock wollte ich also schlagen und gleichzeitig 1 Punkt beim BFC holen. Hat leider nicht geklappt. Im Nachhinein hätte dieselbe Taktik wohl auch mit 2 Toren gegen Rostock und 1 Tor gegen BFC Sinn gemacht, was mir wiederum den Klassenerhalt gebracht hat.

Ich hatte bereits gesetzt 3 Tore gegen den BFC und 0 gegen Rostock, habe dann im Laufe der Woche zweimal geändert, erst auf 1 gegen BFC, 2 gegen Rostock und schließlich eben auf die letzte Variante, die mich jetzt wieder in die Liga verdammt.

Eigentlich untermauert das Ergebnis nur eine goldene Regel: Ändere nie einen bereits abgegebenen Zug, denn die erste Idee ist immer die beste!

Aus Schaden wird man klug.

Die Fehler, die zum Abstieg geführt haben, lagen aber nicht am letzten ZAT, sondern viel früher. Richtig ist, dass ich durch die hohen Einsätze weniger Gegentore kassiert habe. Nur hätte ich das auch früher nutzen müssen und selbst mal weniger setzen.

Auch muss man sagen, dass hier im Game schon der Glücksfaktor eine große Rolle spielt. Bei aller Analyse, deren Rechtfertigung Andreas Thom auch immer wieder unter Beweis stellt, fehlt ein bißchen ein gewisses Grundsetzverhalten.

@Klaus Sammer: Vielleicht hätte ich am Ende der letzten Saison anders setzen sollen und Riesa statt dir mit in die Oberliga nehmen.
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Ibn Abd al-Alim » 25.10.2013, 10:44

Und dann tritt immer noch der Fall ein, dass der Gegner gar nicht genau hinguckt und einfach nur 2 sichere Punkte haben will. Gegen Geraberg waren mir die sicher. Wenn ich genau geschaut hätte, hätte ich nur 4 setzen müssen und noch 2 für mein "vielleicht-hab-ich-ja-Glück"-Setzen gegen Schmalkalden gehabt. Dass da noch 8 Tore offen waren, hatte ich nicht auf dem Schirm.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich seit dem Aufstieg in die Oberliga keine Übersicht über die Torkonten mehr führe und meine Analyse eigentlich gar nicht mehr existiert. Gesetzt habe ich die letzten 2 Saisons eigentlich immer erst nach der zweiten Benachrichtigung...

Insofern muss ich mich fast schon schämen, dann immer noch im Mittelfeld zu landen. Allerdings ist auch klar, dass ich so nie oben angreifen kann.

Aber ja, Oberliga ist ein anderer Schnack als Liga. War es in der Liga problemlos möglich anfangs immer wenig (0 bis 1) zu setzen und somit wenig Gegentore zu erzwingen (Wenn vermutet wird, dass man wieder nur 0-1 Tor setzt, setzt der Gegner oft 1-2) und je länger die Saison dauert, desto mehr fürchtet der Gegner das Resttorkonto und verzichtet eher auf eigene Tore. Für den Aufstieg war das eine gute Taktik, in der Oberliga hat sie nicht gefruchtet.

Somit Glückwunsch nach Eisleben und Gröditz.
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Paramarx » 26.10.2013, 16:30

So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag, der dürfte nie vergehn.

:D

Wir gratulieren dem Meister und sind überaus stolz in der neuen Saison gegen ihn antreten zu dürfen.

:mrgreen:
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Laird Glencairn » 26.10.2013, 19:21

Meine Gratulation an Andreas Thom, ich hatte es geahnt, als ich die beiden letzten Spiele gesehen hab.
Das Torverhältnis von Eisleben hätte auch bei einem Sieg Erfurts gegen Halle gereicht, denn dann hätte Erfurt maximal 4:2 in Eisleben gewinnen können.

Halle hätte sicherlich bei besserer Ausnutzung seines Torkontos mit um die Meisterschaft spielen können.

Nächstes Jahr greift Union wieder an :-) Wenn mich die Gegner lassen. *ggg

Gratulation aber auch an Paramarx und seinen Club Drögeheide für den Durchmarsch von der Bezirksliga in die Oberliga!!
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Andreas Thom » 29.10.2013, 13:00

Laird Glencairn hat geschrieben:Meine Gratulation an Andreas Thom, ich hatte es geahnt, als ich die beiden letzten Spiele gesehen hab.
Das Torverhältnis von Eisleben hätte auch bei einem Sieg Erfurts gegen Halle gereicht, denn dann hätte Erfurt maximal 4:2 in Eisleben gewinnen können.

Ich habe es gewusst. :!:
Ich hatte bei der Ausgangssituation vier Möglichkeiten, sicher Meister zu werden. 6 gegen Pankow und 1 gegen Erfurt. 5 gegen Pankow und 2 gegen Erfurt. 6 gegen Erfurt und 1 gegen Pankow. Sowie 7 gegen Erfurt und 0 gegen Pankow. Darauf konnte Erfurt in keinem Fall eine Gegenstrategie haben. Hätte ich 0-7, 3-4, 4-3, 5-2 getippt, wäre es rechnerisch noch drin gewesen, sofern Pankow 4 gegen mich und Halle 0 gegen Erfurt getippt hätte.

Habe mir jetzt nicht angesehen, ob Erfurt durch die Halle-1 überhaupt noch eine Chance hatte. Auf jeden Fall war dadurch die Zahl der Optionen für Erfurt noch kleiner. Hat aber durch meine 2-5 keinen Unterschied mehr gemacht. Allerdings wäre bei 7-0 z.B. Schkopau Vize geworden und Pankow drin geblieben. Mein Tippverhalten hatte also größere Auswirkungen auf andere als auf mich. Pankow hätte aber trotzdem aus eigener Kraft drinbleiben können.
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Andreas Thom » 29.10.2013, 13:11

Paramarx hat geschrieben:So ein Tag, so wunderschön wie heute, so ein Tag, der dürfte nie vergehn.

:D

Wir gratulieren dem Meister und sind überaus stolz in der neuen Saison gegen ihn antreten zu dürfen.

:mrgreen:

Glückwunsch. Es kommen immer wieder neue Mannschaften und Trainer hoch.

Erst der siebente Durchmarsch seit dem die Liga zwei Staffeln hat (erste Saison mit einer Neulingsstaffel außen vor).

15 Eberswalde
16 Babelsberg
17 Schkopau
20 Riesa
25 Brandenburg
30 Oschersleben
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Faxe » 29.10.2013, 22:35

Leichter gesagt als getan herr thom :( hättest ja auch gegen erfurt mehr setzten können (womit ich rechnete) und somit sichere 3 Punkte gegen dich einzufahren...klar, im nachhinein war es mir bewußt,weil dir ein Sieg fehlte und ich nur vier hatte und du 7. Aber die wahrscheinlichkeit das du gegen den Tabellenzweiten mehr Tore setzt war für mich höher...wobei ich erst anders gesetzt hab und umsetzte, was wiederrum ein Fehler war :evil: Trotzdem ist es so das Aufsteiger immer eine Menge Gegentore bekommen, da kannste setzen was de willst, da hast keine Chance. Wenn ich ein Torkonto hätte mit 55+ dann lässt sich auch einfacher spielen...
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Laird Glencairn » 01.11.2013, 10:18

@Faxe: Für einen Sieg gibt es hier nur ZWEI Punkte, das hat schon manchen die Meisterschaft oder den Klassenerhalt gekostet.
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Re: 34. Meisterschaft

Beitragvon Faxe » 04.11.2013, 17:19

ich hab mich verschrieben 8) weiß das es nur zwei Punkte gibt :evil:
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